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Montag, 21. März 2016

Dringender Handlungsbedarf!


Während die Diskussionen über Vor- und Nachteile von Fahrzeugrückhaltesystemen bei deren Hersteller und den Bauämtern kein Ende nehmen, wird offensichtlich ein immens wichtiger Faktor völlig außer Acht gelassen: Wartung und Pflege!

Auf diesem Streckenabschnitt ist kein Rückhaltesystem mehr zu erkennen!

Denn nicht nur der Fach- und Sachgerechte Einbau der Systeme (egal ob aus Stahl oder Beton) ist für deren Dauerhaftigkeit, Sicherheit und Funktionalität Voraussetzung. Auch die Wartung der Systeme selbst und die Pflege rund um die Systeme darf nicht vernachlässigt werden. Denn übermäßiger Bewuchs verursacht nicht nur Schäden, sondern er verhindert auch das geringfügige Schäden frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Immer wieder wurden in der Vergangenheit Fälle im Ausland bekannt, bei denen die „Verkehrssicherungspflicht“ der Betreiber stark vernachlässigt wurde.


Aber auch bei uns in Deutschland gibt es mittlerweile viele Straßenabschnitte, auf denen es nicht anders aussieht. Doch anstatt diese Missstände zu beseitigen werden Tempolimits verordnet!

Im öffentlichen Verkehrsraum ist primär der Eigentümer der Immobilie verkehrssicherungspflichtig.


Die Verwaltung der Bundesfernstraßen (und somit auch die Verkehrssicherungspflicht) ist gemäß Art. 90 Absatz 2 GG den Ländern übertragen.


Was verbirgt sich hinter diesem Buschgürtel? Stahlplanken? Betonschutzwand?

Damit die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nicht weiterhin unnötig gefährdet wird besteht hier seitens der zuständigen Behörden dringender Handlungsbedarf!


Dienstag, 19. Januar 2016

Schwerer Lkw-Unfall auf der A4

18.01.2016 - 08:41 Uhr | Chemnitz.
Schneeglätte hat auf der Autobahn 4 bei Frankenberg am Montagmorgen zu einem schweren Lkw-Unfall geführt. Nach Angaben der Polizei geriet ein Lastzug gegen 5 Uhr zwischen Hainichen und Frankenberg ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und durchbrach diese. Ein in Richtung Dresden fahrender Pkw fuhr über ein Fahrzeugteil und wurde dadurch beschädigt.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 60.500 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die linken Fahrspuren in beiden Richtungen und die mittlere Spur in Richtung Eisenach wurden zeitweise gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Zahlreiche Unfälle in der Region Chemnitz
Wegen glatter Straßen ist es bereits am Sonntag in der Region Chemnitz zu zahlreichen Unfällen gekommen. Laut Polizei waren es etwa doppelt so viele wie sonst. Innerhalb von 24 Stunden wurden 82 Unfälle registriert. Acht Menschen seien dabei zum Teil schwer verletzt worden. Meist sei es aber bei Blechschäden geblieben. Viele der Unfälle sind den Angaben zufolge auf Schnee und Eis zurückzuführen. In Leipzig und Dresden wurden am Sonntag keine erhöhten Unfallzahlen festgestellt.

Quelle: www.mdr.de

Montag, 18. Januar 2016

Lkw-Unfall auf Autobahn BAB 7

Ein Lkw-Fahrer befuhr mit dem Sattellastkraftzug in der Nacht zum 17.01.2016 den linken von 3 Fahrstreifen der BAB 7 in Richtung Hamburg.Zum Unfallzeitpunkt schneite es in dem Streckenabschnitt zwischen den Anschlußstellen Soltau und Bispingen stark und die Fahrbahn war schneebedeckt. Streu-/Räumfahrzeuge des Straßenwinterdienstes waren im Einsatz. Der Bet.01 hatte vor der angegebenen Unfallstelle bereits ein Streu-/Räumfahrzeug überholt, als er infolge seiner nicht angepaßten Geschwindigkeit bei einem Fahrstreifenwechsel mit dem Lkz in einen instabilen Fahrzustand geriet, der sich in einen unkontrollierten Schleudervorgang fortsetzte. Im Schleudervorgang kam der Lkz zunächst nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Im weiteren Verlauf kam er dann nach rechts von der Fahrbahn ab und zerstörte dort insgesamt weitere ca. 100 m Schutzplanke. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf ca.60.000 Euro geschätzt. Die Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden.

Quelle: Polizeibox.de
Foto: Polizei

Sonntag, 17. Januar 2016

A7 Pkw durchbricht Leitplanke, 1 Toter...

23-Jähriger stirbt bei schwerem Verkehrsunfall / Drei weitere Insassen werden schwer verletzt





(bim). Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei schwer- und einer tödlich verletzten Person ereignete sich am Freitag gegen 20.35 Uhr auf der A7 Richtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Thieshope und Ramelsloh. 


Ein mit vier Personen besetzter BMW aus Hamburg kam auf dem linken Fahrstreifen aus unbekannter Ursache ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab, wo das Fahrzeug die Schutzplanke durchbrach und sich im Grünbereich mehrfach überschlug. 
Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein 23-Jähriger aus dem Auto geschleudert und verstarb wenig später im Krankenhaus. Die drei weiteren männlichen Fahrzeuginsassen im Alter zwischen 20 und 22 Jahren kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. 
Der Pkw wurde bei dem Unfall total zerstört. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 15.000 Euro.

Quelle: Kreiszeitung-Wochenblatt.de
Fotos: Tobias Johanning, Polizei

Freitag, 15. Januar 2016

A45 LKW durchbricht Leitplanke und Brückengeländer

Zwischen Lüdenscheid und Meinerzhagen


Düsseldorf. Auf der Autobahn A45 ist es zu einem Lkw-Unfall gekommen. Das Fahrzeug hat ein Brückengeländer durchbrochen. In Folge war die Autobahn und die darunter liegende Bundesstraße B54 zwischen Lüdenscheid und Meinerzhagen für mehr als sieben Stunden gesperrt.

Am Freitagmorgen hat ein Lkw das Brückengeländer der Autobahn A45 über die Bundesstraße B54 durchbrochen. Er ist offenbar bei der dortigen Schneeglätte ins Schleudern geraten. Die Autobahn war zwischen Lüdenscheid-Süd und Meinerzhagen in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt, so die zuständige Polizei Dortmund. In der Gegenrichtung ist die Ausfahrt Meinerzhagen wegen der Bergungsarbeiten ebenfalls gesperrt.

Bei dem Unfall wurde der Fahrer des Lkws verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Das Führerhaus des Lastkraftwagens befand sich auf dem Seitenstreifen der A45, ein Drittel des Aufliegers hing über dem Abgrund der darunter befindlichen B54. Die Bundesstraße wurde deshalb ebenfalls gesperrt.

Die Rettungskräfte bemühten sich, den Lkw zu sichern um, ihn anschließend mit einem Kran auf die Brücke hinaufzuziehen. 
Aufgrund des Unfalls und der damit verbundenen Sperrung hatte sich zeitweise ein mindestens zehn Kilometer langer Rückstau bis Hagen-Süd gebildet. Die Polizei bemühte sich, den Verkehr von der Autobahn abzuleiten. Um den Stau zu umgehen, nutzten viele Verkehrsteilnehmer die Umleitungsstrecken durch den Kreis Olpe, die dadurch ebenfalls überlastet waren. 
Zusätzlich erschwert wurde die Verkehrssituation der in der Region dadurch, dass auch die Landstraße 323 in Meinerzhagen bei Aggerberg gesperrt war. Die Fahrbahn wurde von einem umgestürzten Baum blockiert.
Der Verkehr auf der Autobahn wurde nicht zurückgeführt. Es erfolgte eine Versorgung der im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer mit Heißgetränken und Decken.
Quelle: RP-online.de    Fotos: dpa, mg fdt

Samstag, 9. Januar 2016

Schwerer Lkw-Unfall auf der A45 führt zu erheblichen Staus

(wS/khh) Freudenberg/A45 08.01.2016 | Erstmeldung | Auf der A45 hat sich am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr, im Bereich der Anschlussstelle Freudenberg, ein schwerer Lkw-Unfall ereignet. Ein Lkw ist in die Mittelschutzplanken der A45 gefahren. Der Fahrer wurde hierbei verletzt.

Beitrag: Kay-Helge Hercher / Kamera: Andreas Trojak

Der Verkehr auf der A45 wird derzeit an der Unfallstelle in Richtung Dortmund und Frankfurt je einspurig vorbeigeleitet. In Richtung Norden und Süden hat sich jeweils ein Rückstau von etwa 10 Kilometern Länge gebildet.
Laut ersten Angaben der Polizei entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro.

Der Verkehr auf der A45 wird derzeit an der Unfallstelle in Richtung Dortmund und Frankfurt je einspurig vorbeigeleitet. In Richtung Norden und Süden hat sich jeweils ein Rückstau von etwa 10 Kilometern Länge gebildet.
Laut ersten Angaben der Polizei entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro.
Fotos: Andreas Trojak / Laura Trojak / wirSiegen.de














Donnerstag, 7. Januar 2016

Schwere Unfälle auf A7 bei Göttingen

Erneut hat sich am Mittwochabend eine Unfallserie auf der Autobahn 7 ereignet. Dabei wurden nach Angaben der Feuerwehr drei Menschen verletzt, einer davon schwer. Die Autobahn in Richtung Norden war stundenlang gesperrt.

 

06.01.2016 Göttingen/Mengershausen. Der erste Unfall ereignete sich laut Polizei gegen 19 Uhr zwischen der Raststätte Göttingen-Ost und der Anschlussstelle Göttingen in Fahrtrichtung Hannover. 

Daran beteiligt waren zwei Lastwagen und mehrere Autos. Zwei Autofahrer wurden leicht verletzt, so die Feuerwehr. Über die Unfallursache lagen am Mittwochabend noch keine genauen Erkenntnisse vor. Wie Rosdorfs Gemeindebrandmeister und Einsatzleiter Martin Willing berichtete, soll es auf der Autobahn aber sehr glatt gewesen sein.
Kurz nach dem ersten ereignete sich am Stauende ein zweiter Unfall. Nach Angaben von Willing war ein Mann mit seinem Skoda Octavia unter einen staubedingt stehenden Kranwagen gerast. Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwerstens verletzt, wie Willing weiter mitteilte. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Autobahnbrücke an der Raststätte bei Mengershausen. Neben der Feuerwehr Rosdorf wurden auch die Göttinger Berufsfeuerwehr und das Technische Hilfswerk alarmiert.

Die A 7 war in Fahrtrichtung Norden während der Bergungsarbeiten etwa drei Stunden lang voll gesperrt. Der Verkehr wurde am Dreieck Drammetal über die Autobahn 38 und die Bundesstraße 27 über Friedland und Göttingen umgeleitet. Gegen 21 Uhr wurde eine der drei Fahrspuren wieder freigegeben.



Beim ersten Unfall wurde die Mittelleitplanke nach Angaben der Polizei auf einer Länge von mindestens 50 Metern eingedrückt und ragte auf die Gegenfahrbahn. Daher musste auch die linke Fahrspur in Fahrtichtung Kassel zeitweise gesperrt werden.

Fotos: Hinzmann

Mittwoch, 6. Januar 2016

Lkw kracht auf A 24 durch die Mittelplanke

Rund 100 000 Euro Sachschaden und erhebliche Staus verursachte ein Sattelzug, der bei Glätte auf der A 24 zwischen Kremmen und Fehrbellin durch die Mittelplanke brach. Die ragte in die Gegenfahrbahn, was mehrere Autofahrer zu spät bemerkten.



Neuruppin. Nach dem Wintereinbruch kam es zu zahlreichen Unfällen im Bereich der Polizeidirektion Nord, schwerpunktmäßig auf den Autobahnen A 10, A 24 und A 111.
Zunächst ereigneten sich Dienstag zwischen 20 Uhr und kurz vor Mitternacht vier Verkehrsunfälle auf der A 24 zwischen Walsleben und dem Dreieck Havelland in beiden Fahrtrichtungen, bei denen jeweils ein Auto auf glatter Fahrbahn ins Schleudern kam und gegen die Mittelschutzplanke stieß. Die vier Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei 20000 Euro, davon 5000 Euro für die Reparatur der Schutzplanken.
Gegen 4 Uhr am Mittwoch rutschte ein Berliner Pkw zwischen Kremmen und dem Dreieck Havelland in den Graben; Schaden: zirka 2000 Euro.
Bis 13 Uhr ereigneten sich auf den Autobahnen der Polizeidirektion Nord 19 Unfälle, vorrangig infolge nicht angepasster Geschwindigkeit an die Witterung. Gezählt wurden acht Unfälle auf der A 24, sieben auf der A 10 (nördlicher Berliner Ring) sowie vier auf der A 111 zwischen der Landesgrenze Berlin und der A 10.
Der 41-jährige Fahrer eines Lkw aus dem Landkreis Märkisch Oderland wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Er war mit dem Lkw gegen 10.30 Uhr zwischen Birkenwerder und Mühlenbeck in den Graben gerutscht; Schaden zirka 10000 Euro. Durch das Abkommen von der Fahrbahn verkeilten sich Sattelzugmaschine und Anhänger, was eine komplizierte Bergung des Sattelzuges notwendig machte.
Bei einem Unfall mit drei Fahrzeugen auf der A 111 in der Nähe des Rasthofes Stolpe wurden Mittwochmorgen gegen 5.30 Uhr zwei Personen leicht verletzt. Sie wollten ihre Hausärzte aufsuchen. Eine 54-jährige Pkw-Fahrerin wechselte vom Beschleunigungstreifen auf den rechten Fahrstreifen, stieß mit einem Lkw zusammen, wurde dadurch wieder auf den linken Streifen geschoben und kollidierte deshalb noch mit einer Sattelzugmaschine; Schaden ca. 11000 Euro. Die Autofahrerin klagte über Schmerzen am Arm.

Gesamtsachschaden in einer Höhe von zirka 100000 Euro und erhebliche Staus verursachte Mittwochmorgen auf der A 24 zwischen Kremmen und Fehrbellin ein Sattelzug, der die Mittelschutzplanke durchbrach. Teile der Mittelschutzplanke ragten in den Gegenverkehr. Dadurch wurden weitere Fahrzeuge im Gegenverkehr beschädigt. 25 Kraftfahrzeuge waren an Unfällen beteiligt, davon 16 nicht mehr fahrbereit.
Neben diesen Autobahnunfällen ereigneten sich in der gesamten Direktion nur neun weitere Verkehrsunfälle, davon drei in der Stadt Neuruppin, zwei in der Prignitz, zwei im Landkreis Ostprignitz-Ruppin und zwei im Landkreis Oberhavel.

Foto: Imago

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Lkw durchbricht Leitplanke auf A38

Breitenworbis, 13.10.2015. Ein 27-jähriger Lkw-Fahrer aus der Nähe von Meißen ist heute Morgen auf der A 38 bei Breitenworbis vermutlich wegen gesundheitlicher Probleme nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. wir hatten bereits berichtet, hier weitere Einzelheiten und Fotos...

03Beim Gegensteuern verreißt er das Lenkrad, sodass der Lkw in der Folge durch die Mittelleitplanke fährt und dabei umkippt. Auf der Gegenfahrbahn Richtung Göttingen kommt der Lkw dann zum Stehen.
Der Fahrer wird bei dem Unfall schwer verletzt und kommt ins Krankenhaus. Die Ladung des Lkw besteht aus Frischobst. Der Schaden beläuft sich auf mind. 100.000 Euro. Die A 38 ist wegen der schwierigen Bergung in beiden Richtung für eine längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wird über einen Parkplatz an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Quelle: NNZ-online.de

Foto: API

Montag, 12. Oktober 2015

LKW durchbricht auf A3 Leitplanke und kippt um

 

M5eP40Q==Aicha vorm Wald/Passau | 11.10.2015 | 12:36 Uhr. Geduld brauchten Verkehrsteilnehmer am Samstagnachmittag auf der A3 im Landkreis Passau. Zwischen den Ausfahrten Passau/Nord und Aicha vorm Wald in Fahrtrichtung Deggendorf verlor gegen 13.10 Uhr ein 36 Jahre alter Brummifahrer die Kontrolle über sein Gefährt, woraufhin dieses die Mittelleitplanke durchbrach, sich um 180 Grad drehte und umkippte. Weil das mit Papierrollen beladene Unfallfahrzeug quer auf der Straße lag, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Österreich etwa acht Stunden lang komplett gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau mit einer Länge von über zehn Kilometern.
T5TJzHEi6AXx9tbAWhsNM9htzDcPJgTgocCWwkiI1FVyjWKR4laU4HajPQ==Verletzt wurde zum Glück aber niemand. Der Brummifahrer konnte sich selbst aus seinem Gefährt befreien und auch ein BMW-Fahrer, der heftig bremsen musste, um nicht mit dem Lkw zu kollidieren, dafür aber mit seinem Wagen leicht die Außenleitplanke touchierte, blieb unverletzt. Der restliche Verkehr konnte die Gefahr, unter anderem auch ein herausgeschleuderter Kanaldeckel, ebenfalls rechtzeitig erkennen und abbremsen.
Als Unfallursache vermutet die Polizei bisher einen technischen Defekt am linken Vorderreifen der Sattelzugmaschine. Dort hätte sich die Lauffläche gelöst, woraufhin der Reifen platzte.
LsUP1QVLuQE4A1g7X2UqQ=="Das schaut wohl richtig wüst aus", berichtet ein Polizei-Sprecher auf PNP-Anfrage. Viele Trümmer lagen auch auf den beiden Fahrspuren in Richtung Regensburg, weshalb auch diese gesperrt werden mussten. Auf dieser Seite konnte der Verkehr jedoch auf der Standspur vorbeigeleitet werden, was aber ebenfalls Rückstauungen auslöste.
Zur Bergung wurden ein Spezialkran, das THW und zahlreiche Feuerwehren angefordert. Doch aufgrund der schwierigen Umstände – und der großflächig zu säubernden Fahrbahn – zogen sich die Reinigungs- und Bergungsarbeiten über mehrere Stunden. Auf der Fahrbahn in Richtung Passau staute es sich zwischenzeitlich bis zur Ausfahrt Garham/Vilshofen zurück, so der Polizei-Sprecher zur PNP. Umleitungen wurden eingerichtet.− wog

Quelle: Passauer Neue Presse
Fotos: Reiner Lubig


Freitag, 25. September 2015

A8-LKW durchbricht Mittelleitplanke

 
Wie man hier sieht, werden auch die neuen “Super-Rail” –Systeme von einem schweren LKW einfach platt gewalzt!

Von Hardy Heuer und Bettina Pohl
Rosenheim, 03.07.15 - Ein Lkw durchbrach am Vormittag an der A8-Einfahrt Rosenheim die Mittelleitplanke. Die Aufräumarbeiten dauerten lange, der Stau hielt den ganzen Tag über an.
01
Gegen 8.15 Uhr platzte an der Sattelzugmaschine der linke vordere Reifen. Der Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und der Lkw geriet nach links an die Mittelleitplanke und stürzte dabei um, wobei er mit seiner linken Seite auf der Leitplanke zum Liegen kam.
Verletzt wurde niemand. Ein Pkw, der auf der Richtungsfahrbahn Salzburg unterwegs war, wurde durch umherfliegende Teile leicht beschädigt. Der Tank des Sattelzuges wurde durch den Unfall beschädigt, dadurch lief eine größere Menge Diesel auf die Fahrbahn.
Die Feuerwehren von Raubling und Pfraundorf waren bzw. sind vor Ort und binden den ausgelaufenen Kraftstoff. Eine Spezialfirma aus Bad Aibling reinigte die Fahrbahn. Die Ladung, bestehend aus tonnenschweren Papierrollen wurden vom THW in Zusammenarbeit mit einer Bergungsfirma umgeladen.
Derzeit wird der Lkw geborgen. Die Stauungen reichen in Fahrtrichtung München rund 6 Kilometer bis Achenmühle und in Richtung Salzburg bis zum Irschenberg zurück.
Die Arbeiten werden vermutlich noch rund zwei Stunden in Anspruch nehmen.
Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim
02Erstmeldung:
Am Freitagmorgen, gegen 8.15 Uhr, ereignete sich ein spektakulärer Unfall auf der A8. Direkt an der Einfahrt Rosenheim in Richtung München durchbrach ein Lkw die Mittelleitplanke und legte sich quer über die Autobahn. Das Fahrzeug hatte große Zeitungspapier-Rollen geladen.
In Fahrtrichtung München sind momentan zwei Fahrstreifen gesperrt und in Richtung Salzburg ist eine Spur nicht befahrbar. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auf Nachfrage unserer Redaktion mit.
Nach ersten Erkenntnissen scheinen alle Verkehrsteilnehmer mit dem Schrecken davongekommen zu sein - niemand soll verletzt sein.
bp/hy
Quelle: Rosenheim24.de














Mittwoch, 23. September 2015

Toter bei LKW-Unfall auf A445 bei Arnsberg

Es nimmt kein Ende! Die Stahlplanken-Lobby versucht weiterhin mit fadenscheinigen Thesen die Betonschutzwände schlecht zu machen und in der Realität sterben weiterhin unschuldige Menschen weil Leitplanken aus Stahl nicht die nötige Sicherheit im Mittelstreifen bieten können!


Lkw-Fahrer im Krankenhaus gestorben


Nach dem schweren Lkw-Unfall auf der A445 bei Arnsberg ist einer der lebensgefährlich verletzten Lkw-Fahrer im Krankenhaus gestorben. Zwischen Wickede und Arnsberg-Neheim hatte am Mittwochmorgen (26.08.2015) ein Kiestransporter die Mittelleitplanke durchbrochen und war mit einem anderen Lkw zusammengeprallt.

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Laut Autobahnpolizei ereignete sich der Unfall um kurz vor 9 Uhr. Ein 59-jähriger Mann aus Bochum war mit einem Kiestransporter in Fahrtrichtung Arnsberg unterwegs. Vermutlich wegen eines Reifenplatzers durchbrach er unvermittelt die Mittelleitplanke und geriet in den Gegenverkehr. Er stieß mit einem anderen Laster zusammen, der in Richtung Hamm unterwegs war und von einem 57-jährigen Arnsberger gesteuert wurde. Beide Lkw-Fahrer wurden bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt. Der Arnsberger starb am Abend im Krankenhaus, teilte die Polizei am späten Mittwochabend mit.

Bergungsarbeiten dauerten Stunden


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Zwei Rettungshubschrauber wurden angefordert, um die Unfallopfer zu bergen. Wegen des schweren Unfalls und des Hubschraubereinsatzes wurde die Autobahn 445 zwischenzeitlich auf ihrer Gesamtlänge von 14 Kilometern in beiden Richtungen gesperrt. Die Bergungsarbeiten waren aufwändig: Die Autobahn blieb deshalb bis in den Abend gesperrt.


Quelle: WDR.de mit Informationen von Michael Dittrich

Donnerstag, 3. September 2015

Toter bei Unfall auf A 24

– Autobahn stundenlang gesperrt

Ein Auto-Transporter durchbricht die Mittelleitplanke der Strecke Berlin-Hamburg. Neuwagen schleudern auf die Fahrbahn. Ein Mann stirbt.



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Wittenburg, 03.09.2015. Ein Bild der Verwüstung hat sich den Einsatzkräften am Donnerstagmorgen auf der A24 Berlin - Hamburg nahe Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) geboten: Ein Auto-Transporter hatte gegen 4 Uhr die Leitplanke durchbrochen; sechs Fahrzeuge lösten sich auf der Ladefläche aus ihren Verankerungen und wurden über die Autobahn geschleudert. Der Fahrer eines Kleintransporters konnte nicht mehr bremsen, raste in eines der Autos, wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und tödlich verletzt. Der 47 Jahre alte Fahrer sei vermutlich nicht angeschnallt gewesen, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Ludwigslust.

c1be1af6-5212-11e5-8d31-f05edd681d37_ArticleWideDie vielbefahrene Autobahn war zehneinhalb Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde über eine Landstraße umgeleitet, auf der es wegen zeitweise zu kilometerlangen Staus kam. Gegen 14.30 Uhr konnte zunächst die Fahrbahn in Richtung Hamburg wieder freigegeben werden. Die beiden Fahrspuren in Fahrtrichtung Berlin blieben weiter voll gesperrt.
Die Unfallursache ist nach Worten des Sprechers noch unklar. Den Spuren zufolge ist der 59 Jahre alte Fahrer des Auto-Transporters zunächst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat dann offenbar scharf gegengelenkt. Der Mann verlor die Kontrolle über den mit Neuwagen beladenen Sattelschlepper. Die Zugmaschine durchbrach de Mittelleitplanke und kippte auf der Gegenfahrbahn um. Sechs der zehn Autos stürzten auf die Autobahn. Eine Frau fuhr mit ihrem Auto ebenfalls in die Unfallstelle, erlitt aber nur einen Schock.

Video: NDR.de

Quelle: Abendblatt.de


Mittwoch, 2. September 2015

Lkw-Unfall auf der A2

Ein querliegender Sattelschlepper hat nach einem Unfall die A2 bei Bielefeld am Mittwoch stundenlang blockiert.


A2 Bielefeld

Die Polizei meldete am Abend einen 16 Kilometer langen Stau auf der Strecke in Richtung Dortmund. Der Fahrer des Sattelschleppers war von der A33 auf die A2 gefahren und hatte dort aus noch nicht bekannten Gründen die ganze Fahrbahn überquert und die Mittelplanke durchbrochen. Der Auflieger löste sich dabei vom Zugwagen und blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. Die Zugmaschine prallte gegen einen Brückenpfeiler und konnte dann vom Fahrer, der unverletzt blieb, gestoppt werden. Zur Bergung musste der mit Leim beladene Auflieger erst geleert werden, dann rückte ein Kranwagen an.

Quelle: Focus.de
Foto: dpa/Christian Mathiesen

Montag, 31. August 2015

Schwerer Unfall bei Harburg: LKW durchbricht Mittelleitplanke

LKW durchbricht Mittelleitplanke und stürzt auf die Gegenfahrbahn – Mehrere PKW können nicht mehr bremsen und fahren in die Unfallstelle

Drei Schwerverletzte – Kilometerlanger Stau in beiden Richtungen


Montag, 31.08. ereignete sich auf der BAB 1 am frühen Abend kurz nach 18:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 1 kurz vor der Landesgrenze Hamburg. Ein mit Topfpflanzen beladener norwegischer Sattelzug kam aus bisher ungeklärtem Grund auf der Richtungsfahrbahn Hamburg nach rechts von der Fahrbahn ab. Mutmaßlich durch Gegenlenken kreuzte der Sattelzug die Richtungsfahrbahn und durchbrach die Mittelschutzplanke. Auf der Richtungsfahrbahn Bremen kippte der Sattelzug auf die Seite und es kam zu einer Kollision mit einem Pkw aus Hamburg. Der 50jährige Pkw-Fahrer aus Stade wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus verbracht. Ein mitfahrendes 13jähriges Kind und der Fahrer des Sattelzuges wurden leicht verletzt in Hamburger Krankenhäuser verbracht. Drei weitere nachfolgende Pkw kollidierten. Hier wurde niemand verletzt. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Bergungsarbeiten in beiden Richtungen voll gesperrt. Aufgrund des Feierabendverkehrs kam es zu gravierenden Verkehrsbehinderungen. Durch das DRK wurden im Stau stehende Verkehrsteilnehmer mit Getränken versorgt. Zur Zeit (23:15 Uhr) sind beide Fahrtrichtungen noch gesperrt. Zur Dauer der Sperrung können noch keine Angaben gemacht werden.

Quelle: Presseportal.de

Dienstag, 18. August 2015

LKW bricht auf der A9 durch Mittelleitplanke

60.000 Euro Schaden: Lkw durchbricht Mittelleitplanke auf A9 bei Hermsdorf

Ein Lkw ist auf der Autobahn 9 bei Hermsdorf durch die Mittelleitplanke gebrochen.

A9 HermsdorfNach dem Lkw-Unfall auf der A9 bei Hermsdorf gab es in beiden Fahrtrichtungen lange Zeit Stau.
Foto: Bodo Schackow          Quelle: OSTTHÜRINGER ZEITUNG

Hermsdorf, 18.08.2015 - 06:00 Uhr. Der Fahrer hatte in der Nacht zum Montag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war erst auf der Gegenfahrbahn zum Stehen gekommen, teilte die Polizei am Montagmorgen mit.
Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro am Sattelzug und den Einrichtungen der Autobahnmeisterei. Die A9 wurde in beide Fahrtrichtungen teilweise gesperrt.

Sonntag, 16. August 2015

A1 in Flammen!

Unfall mit Gefahrgut-Transporter

Flüssig-Alu schmilzt Autobahn

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Von FRANK SCHNEIDER        Quellen: Bild.de/Ruhrnachrichten.de      Fotos: videonews24.de

Schwerte (Nordrhein-Westfalen) – Heftiger Unfall auf der A1 bei Schwerte. Am Sonntagmorgen war dort ein mit heißem, flüssigem Aluminium beladener Sattelschlepper ins Schleudern geraten – und umgekippt!

Einer der drei Tanks schlug leck. Dann floss das heiße Metall auf die Fahrbahn und stand sofort in Flammen. Großalarm für Feuerwehr und Polizei!

2

Der Anhänger lag qualmend auf der Fahrbahn, die Zugmaschine hing demoliert auf der Trennmauer in der Mitte. Der Fahrer hatte Glück, wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. Doch was den Einsatzkräften Kopfzerbrechen machte: Das Aluminium hatte sich auf der kompletten Autobahn verteilt und war nach den Löscharbeiten jetzt ausgehärtet.

Ein Polizeisprecher: „Momentan können wir überhaupt nicht sagen, wie lange die Aufräumarbeiten dauern werden, wann hier wieder Autos fahren können.”

 

Die Einsatzleitung befürchtet, dass der Asphalt mit dem Metall abgetragen werden muss. Ein Feuerwehrmann: „Die Frage ist: Wie fräst man eine mit hartem Metall überzogene Fahrbahn ab? Da gehen möglicherweise die üblichen Baumaschinen sofort kaputt.”

Noch ist völlig unklar, warum der Gefahrgutlastwagen ins Schleudern geraten war. Zum Unfallzeitpunkt regnete es stark, möglicherweise war Aquaplaning Schuld an dem folgenreichen Crash.

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Der Straßenbetrieb NRW versuchte später, mit einer Fräse das ausgehärtete Aluminium von der Fahrbahn der A1 zu bekommen.

Sprecherin Ingrid Scholtz: „Das ist ein neues Phänomen, so etwas hatten wir noch nie. Wir wissen deshalb auch nicht, wie lange es dauern wird, bis wir das beseitigt haben. Und wir wissen auch nicht, wie es unter dem Aluminium aussieht. Wir befürchten, dass der Asphalt so stark beschädigt wurde, dass er ausgetauscht werden muss. Durch die Hitze haben sich Teer und Aluminum möglicherweise miteinander verbunden.”

Damit der Verkehr Richtung Köln wenigstens auf zwei Fahrspuren wieder fließen kann, stellten Arbeiter eine Sichtschutzwand auf, damit Gaffer nicht bremsen und neue Unfälle verursachen. Scholtz: „Wenn da nämlich gleich die Funken sprühen, könnte das für den ein oder anderen Autofahrer interessant genug sein, um abzubremsen.”

Problematisch für Pendler: Die Sperrung in Fahrtrichtung Bremen zwischen dem Westhofener Kreuz und dem Kreuz Dortmund/Unna wird laut Polizei frühestens am Montagmittag wieder aufgehoben.

 

Update 17.08.  12.15 Uhr: Neue Asphaltdecke aufgetragen

Update 17.08.  12.55 Uhr: Zwei Spuren ab 14 Uhr frei
Update 17.08.  17.10 Uhr: Mittelspur ist freigegeben

Dienstag, 21. Juli 2015

Schwerer Unfall auf A44

Nach schwerem Unfall auf der A44: Leitplanken werden jetzt verstärkt

A44 Zierenberg

Leitplanke zerstört: Am Freitag durchbrach ein Kleinbus eine Leitplanke auf der A 44 und stürzte die Böschung hinab.

Archivfoto:  hessennews.de

 

 

Zierenberg/Breuna. Wie oft werden Leitplanken an der Autobahn kontrolliert? Wie oft werden sie erneuert, ersetzt oder gar verstärkt? Diese Fragen stellen sich nach dem Unfall am vergangenen Freitag auf der A44 nahe der Tank- und Rastanlage Bühleck-Nord.

Zu dem Unfall kam es, als ein Autoreifen zerplatzte.Der 44-jährige Fahrer durchbrach daraufhin mit seinem Wagen eine Leitplanke und stürzte eine Böschung hinab.Je nach Straße unterscheidet sich das sogenannte Aufhaltevermögen einer Schutzplanke, erklärt Petra Peter-Antonin, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesanstalt für Straßenwesen. Je schneller die Fahrzeuge unterwegs sind und umso schwerer sie sind, desto mehr müssen die Planken abfangen können. Auf Autobahnen werden generell Planken der höchsten Stufe verwendet, H4b genannt.

Dass ein Auto auf der Autobahn die Planke durchbricht, wie bei dem Unfall auf der A44 geschehen, „sollte in der Regel nicht vorkommen“, sagt Peter-Antonin auf Nachfrage der HNA. Dennoch könnte es dafür mehrere Gründe geben. Beispielsweise könnten einzelne Leitplanken-Teile korrodiert sein, sodass die gesamte Anlage geschwächt war. Auch ein extremer Aufprallwinkel des Kleinbusses könnte die Planke zerstört haben. Die Schutzsysteme sind so ausgelegt, dass sie auch schwere Lkw aushalten, sagt Peter-Antonin.

„Im Rahmen der Streckenkontrolle werden die Leitplanken regelmäßig überprüft“, sagt Horst Sinemus, Sprecher von Hessen Mobil. Er geht davon aus, dass der Fahrer des Unfallwagens in einem ungünstigen Winkel aufgeprallt ist. Jetzt werden neue Planken an der Stelle angebracht, die zusätzlich verstärkt sind, sagt Sinemus. Welche Sicherungssysteme angebracht werden, könne Hessen Mobil nicht selbst entscheiden. „Wir halten uns an Regelungen“, sagt der Hessen Mobil-Sprecher.

Getestet werden Schutzplanken-Modelle bei der Bundesanstalt für Straßenwesen in Bergisch Gladbach. Mit Lkw, Autos oder Bussen werden dann ganz bewusst Unfälle verursacht, um zu prüfen, wie viel die Schutzsysteme tatsächlich aushalten. Um das CE-Prüfzeichen zu bekommen, das seit 2011 in Europa für die Schutzeinrichtungen an den Straßen Pflicht ist, ist ein Kriterium besonders wichtig: „Das Testfahrzeug muss aufgehalten werden.“ Und: „Die Anforderungen steigen“, sagt Peter-Antonin. Auch deshalb, weil sich die Verkehrsaufkommen weiter erhöhen.

Ende 2014 waren vier Bus-Insassen auf der A4 bei Bad Hersfeld gestorben, nachdem der Fahrer die Kontrolle verlor, der Bus die Leitplanke durchbrach und eine Böschung hinab stürzte.

Freitag, 3. Juli 2015

1 Toter auf A93

 

A93 bei Mitterteich wieder frei befahrbar

Seit Freitag (03.07.15) ist die A93 bei Mitterteich wieder frei befahrbar. Drei Tage haben die Reparaturarbeiten nach dem schweren Unfall mit einem Gefahrguttransporter gedauert. Bei dem Unfall am Dienstag war ein mit Flüssiggas beladener Tanklastzug umgestürzt. Ein Mensch kam dabei ums Leben.

 

1Durch den Unfall wurde die Fahrbahn schwer beschädigt. Die Reparaturarbeiten dauerten drei Tage und wurden erst in der vergangenen Nacht beendet. Am Dienstagabend (30.06.15) gegen 18 Uhr hatte ein Gefahrgut-Lkw zwischen den Anschlussstellen Mitterteich und Pechbrunn nach einem Reifenplatzer die Mittelleitplanke durchbrochen und krachte mit zwei entgegenkommenden Autos zusammen, weitere 3Autos streiften den umkippenden Laster. Ein 54-jähriger Mann aus Regensburg starb noch an der Unfallstelle.

 

Pärchen aus Schweden ist außer Lebensgefahr

Das schwedische Ehepaar, das bei dem Unfall schwer 2verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die beiden waren mit Rettungshubschraubern in verschiedene Kliniken geflogen worden. Drei weitere Personen, darunter der Fahrer des Gefahrgut-Lkw, wurden leicht verletzt. Von dem gefährlichen Flüssiggas, das der Lkw geladen hatte, lief nichts aus. Eine Spezialfirma pumpte den umgekippten Laster aus und richtete ihn auf.

Quelle: BR.de

Freitag, 26. Juni 2015

A6 - Frau und Baby tot!

Fürchterliches Unfalldrama im Saarland:

Porsche rast in Leitplanke: Frau und Baby tot!

Von Martin Weidner

St. Ingbert - Ein fürchterliches Unfalldrama hat sich in auf der A6 abgespielt. Eine Frau und ein Baby starben, der Fahrer und zwei weitere Kinder (2 und 4) wurden schwer verletzt.

A6 St_Ingbert

 

 

Quelle: Rosenheim24.de

 

 

Die Szene muss für die eintreffenden Rettungskräfte der absolute Albtraum gewesen sein: Reifenspuren, ein völlig zerstörter Porsche in der Leitplanke und im Straßengraben zwei Leichen - eine Frau (21) und ein wenige Monate alter Säugling!

Wie die Bild Saarland berichtet, kam es in der Nacht auf der Autobahn A6 in der Nähe von St. Ingbert (Saarland) zu diesem fürchterlichen Unfall. Der Fahrer des Porsche verlor in Fahrtrichtung Mannheim die Kontrolle über den Sportwagen und soll mit hoher Geschwindigkeit in die Leitplanke geschleudert sein. Dabei wurde das Auto unter der Leitschiene eingeklemmt und völlig zerstört. Die Insassen waren teilweise aus dem Wagen geschleudert worden. Die Beifahrerin und das Baby waren sofort tot, der Fahrer und zwei weitere Kinder (2 und 4 Jahre alt) wurden schwer verletzt. Der Mann ist laut Bild inzwischen außer Lebensgefahr.

Laut einem Bericht des Blaulichtreport Saarland handelt es sich bei den verunglückten Personen um eine Familie. Wie das Portal weiter schreibt, erlitten mehrere Ersthelfer einen schweren Schock und mussten von Notfallseelsorgern betreut werden. Ein Gutachter soll nun klären, wie es zu diesem schrecklichen Unglück kommen konnte.