| Auf diesem Streckenabschnitt ist kein Rückhaltesystem mehr zu erkennen! |
| Was verbirgt sich hinter diesem Buschgürtel? Stahlplanken? Betonschutzwand? |
Betonschutzwaende oder Stahlplanken? Die Wahrheit bringt Sicherheit!
| Auf diesem Streckenabschnitt ist kein Rückhaltesystem mehr zu erkennen! |
| Was verbirgt sich hinter diesem Buschgürtel? Stahlplanken? Betonschutzwand? |
Breitenworbis, 13.10.2015. Ein 27-jähriger Lkw-Fahrer aus der Nähe von Meißen ist heute Morgen auf der A 38 bei Breitenworbis vermutlich wegen gesundheitlicher Probleme nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. wir hatten bereits berichtet, hier weitere Einzelheiten und Fotos...
Beim Gegensteuern verreißt er das Lenkrad, sodass der Lkw in der Folge durch die Mittelleitplanke fährt und dabei umkippt. Auf der Gegenfahrbahn Richtung Göttingen kommt der Lkw dann zum Stehen.
Der Fahrer wird bei dem Unfall schwer verletzt und kommt ins Krankenhaus. Die Ladung des Lkw besteht aus Frischobst. Der Schaden beläuft sich auf mind. 100.000 Euro. Die A 38 ist wegen der schwierigen Bergung in beiden Richtung für eine längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr wird über einen Parkplatz an der Unfallstelle vorbei geleitet.
Quelle: NNZ-online.de
Foto: API
Von FRANK SCHNEIDER Quellen: Bild.de/Ruhrnachrichten.de Fotos: videonews24.de
Schwerte (Nordrhein-Westfalen) – Heftiger Unfall auf der A1 bei Schwerte. Am Sonntagmorgen war dort ein mit heißem, flüssigem Aluminium beladener Sattelschlepper ins Schleudern geraten – und umgekippt!
Einer der drei Tanks schlug leck. Dann floss das heiße Metall auf die Fahrbahn und stand sofort in Flammen. Großalarm für Feuerwehr und Polizei!
Der Anhänger lag qualmend auf der Fahrbahn, die Zugmaschine hing demoliert auf der Trennmauer in der Mitte. Der Fahrer hatte Glück, wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt. Doch was den Einsatzkräften Kopfzerbrechen machte: Das Aluminium hatte sich auf der kompletten Autobahn verteilt und war nach den Löscharbeiten jetzt ausgehärtet.
Ein Polizeisprecher: „Momentan können wir überhaupt nicht sagen, wie lange die Aufräumarbeiten dauern werden, wann hier wieder Autos fahren können.”
Die Einsatzleitung befürchtet, dass der Asphalt mit dem Metall abgetragen werden muss. Ein Feuerwehrmann: „Die Frage ist: Wie fräst man eine mit hartem Metall überzogene Fahrbahn ab? Da gehen möglicherweise die üblichen Baumaschinen sofort kaputt.”
Noch ist völlig unklar, warum der Gefahrgutlastwagen ins Schleudern geraten war. Zum Unfallzeitpunkt regnete es stark, möglicherweise war Aquaplaning Schuld an dem folgenreichen Crash.
Der Straßenbetrieb NRW versuchte später, mit einer Fräse das ausgehärtete Aluminium von der Fahrbahn der A1 zu bekommen.
Sprecherin Ingrid Scholtz: „Das ist ein neues Phänomen, so etwas hatten wir noch nie. Wir wissen deshalb auch nicht, wie lange es dauern wird, bis wir das beseitigt haben. Und wir wissen auch nicht, wie es unter dem Aluminium aussieht. Wir befürchten, dass der Asphalt so stark beschädigt wurde, dass er ausgetauscht werden muss. Durch die Hitze haben sich Teer und Aluminum möglicherweise miteinander verbunden.”
Damit der Verkehr Richtung Köln wenigstens auf zwei Fahrspuren wieder fließen kann, stellten Arbeiter eine Sichtschutzwand auf, damit Gaffer nicht bremsen und neue Unfälle verursachen. Scholtz: „Wenn da nämlich gleich die Funken sprühen, könnte das für den ein oder anderen Autofahrer interessant genug sein, um abzubremsen.”
Problematisch für Pendler: Die Sperrung in Fahrtrichtung Bremen zwischen dem Westhofener Kreuz und dem Kreuz Dortmund/Unna wird laut Polizei frühestens am Montagmittag wieder aufgehoben.
Update 17.08. 12.15 Uhr: Neue Asphaltdecke aufgetragen
Leitplanke zerstört: Am Freitag durchbrach ein Kleinbus eine Leitplanke auf der A 44 und stürzte die Böschung hinab.
Archivfoto: hessennews.de
Zierenberg/Breuna. Wie oft werden Leitplanken an der Autobahn kontrolliert? Wie oft werden sie erneuert, ersetzt oder gar verstärkt? Diese Fragen stellen sich nach dem Unfall am vergangenen Freitag auf der A44 nahe der Tank- und Rastanlage Bühleck-Nord.
Zu dem Unfall kam es, als ein Autoreifen zerplatzte.Der 44-jährige Fahrer durchbrach daraufhin mit seinem Wagen eine Leitplanke und stürzte eine Böschung hinab.Je nach Straße unterscheidet sich das sogenannte Aufhaltevermögen einer Schutzplanke, erklärt Petra Peter-Antonin, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesanstalt für Straßenwesen. Je schneller die Fahrzeuge unterwegs sind und umso schwerer sie sind, desto mehr müssen die Planken abfangen können. Auf Autobahnen werden generell Planken der höchsten Stufe verwendet, H4b genannt.
Dass ein Auto auf der Autobahn die Planke durchbricht, wie bei dem Unfall auf der A44 geschehen, „sollte in der Regel nicht vorkommen“, sagt Peter-Antonin auf Nachfrage der HNA. Dennoch könnte es dafür mehrere Gründe geben. Beispielsweise könnten einzelne Leitplanken-Teile korrodiert sein, sodass die gesamte Anlage geschwächt war. Auch ein extremer Aufprallwinkel des Kleinbusses könnte die Planke zerstört haben. Die Schutzsysteme sind so ausgelegt, dass sie auch schwere Lkw aushalten, sagt Peter-Antonin.
„Im Rahmen der Streckenkontrolle werden die Leitplanken regelmäßig überprüft“, sagt Horst Sinemus, Sprecher von Hessen Mobil. Er geht davon aus, dass der Fahrer des Unfallwagens in einem ungünstigen Winkel aufgeprallt ist. Jetzt werden neue Planken an der Stelle angebracht, die zusätzlich verstärkt sind, sagt Sinemus. Welche Sicherungssysteme angebracht werden, könne Hessen Mobil nicht selbst entscheiden. „Wir halten uns an Regelungen“, sagt der Hessen Mobil-Sprecher.
Getestet werden Schutzplanken-Modelle bei der Bundesanstalt für Straßenwesen in Bergisch Gladbach. Mit Lkw, Autos oder Bussen werden dann ganz bewusst Unfälle verursacht, um zu prüfen, wie viel die Schutzsysteme tatsächlich aushalten. Um das CE-Prüfzeichen zu bekommen, das seit 2011 in Europa für die Schutzeinrichtungen an den Straßen Pflicht ist, ist ein Kriterium besonders wichtig: „Das Testfahrzeug muss aufgehalten werden.“ Und: „Die Anforderungen steigen“, sagt Peter-Antonin. Auch deshalb, weil sich die Verkehrsaufkommen weiter erhöhen.
Seit Freitag (03.07.15) ist die A93 bei Mitterteich wieder frei befahrbar. Drei Tage haben die Reparaturarbeiten nach dem schweren Unfall mit einem Gefahrguttransporter gedauert. Bei dem Unfall am Dienstag war ein mit Flüssiggas beladener Tanklastzug umgestürzt. Ein Mensch kam dabei ums Leben.
Durch den Unfall wurde die Fahrbahn schwer beschädigt. Die Reparaturarbeiten dauerten drei Tage und wurden erst in der vergangenen Nacht beendet. Am Dienstagabend (30.06.15) gegen 18 Uhr hatte ein Gefahrgut-Lkw zwischen den Anschlussstellen Mitterteich und Pechbrunn nach einem Reifenplatzer die Mittelleitplanke durchbrochen und krachte mit zwei entgegenkommenden Autos zusammen, weitere
Autos streiften den umkippenden Laster. Ein 54-jähriger Mann aus Regensburg starb noch an der Unfallstelle.
Das schwedische Ehepaar, das bei dem Unfall schwer verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Die beiden waren mit Rettungshubschraubern in verschiedene Kliniken geflogen worden. Drei weitere Personen, darunter der Fahrer des Gefahrgut-Lkw, wurden leicht verletzt. Von dem gefährlichen Flüssiggas, das der Lkw geladen hatte, lief nichts aus. Eine Spezialfirma pumpte den umgekippten Laster aus und richtete ihn auf.
Quelle: BR.de
Fürchterliches Unfalldrama im Saarland:
Von Martin Weidner
St. Ingbert - Ein fürchterliches Unfalldrama hat sich in auf der A6 abgespielt. Eine Frau und ein Baby starben, der Fahrer und zwei weitere Kinder (2 und 4) wurden schwer verletzt.
Quelle: Rosenheim24.de
Die Szene muss für die eintreffenden Rettungskräfte der absolute Albtraum gewesen sein: Reifenspuren, ein völlig zerstörter Porsche in der Leitplanke und im Straßengraben zwei Leichen - eine Frau (21) und ein wenige Monate alter Säugling!
Wie die Bild Saarland berichtet, kam es in der Nacht auf der Autobahn A6 in der Nähe von St. Ingbert (Saarland) zu diesem fürchterlichen Unfall. Der Fahrer des Porsche verlor in Fahrtrichtung Mannheim die Kontrolle über den Sportwagen und soll mit hoher Geschwindigkeit in die Leitplanke geschleudert sein. Dabei wurde das Auto unter der Leitschiene eingeklemmt und völlig zerstört. Die Insassen waren teilweise aus dem Wagen geschleudert worden. Die Beifahrerin und das Baby waren sofort tot, der Fahrer und zwei weitere Kinder (2 und 4 Jahre alt) wurden schwer verletzt. Der Mann ist laut Bild inzwischen außer Lebensgefahr.
Laut einem Bericht des Blaulichtreport Saarland handelt es sich bei den verunglückten Personen um eine Familie. Wie das Portal weiter schreibt, erlitten mehrere Ersthelfer einen schweren Schock und mussten von Notfallseelsorgern betreut werden. Ein Gutachter soll nun klären, wie es zu diesem schrecklichen Unglück kommen konnte.